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06.11.2013 11:25

20.11.2013: Familienarbeitszeiten – Wirkungen und Kosten einer Lohnersatzleistung bei reduzierter Vollzeit

Im Blickpunkt: Frauen_Männer_Gender Mittwoch, 20. November 2013, Köln

Das Landesbüro NRW der Friedrich-Ebert-Stiftung startet mit einer neuen Veranstaltungsreihe in NRW zum Thema Geschlechtergerechtigkeit und lädt Sie herzlich zu der ersten Veranstaltung in Köln ein.

Viele Paare planen vor der Geburt eines Kindes, Erwerbs- und Sorgearbeit partnerschaftlich zu teilen. Die Realität sieht dann anders aus. Derzeit wählt nur ein geringer Teil der Familien eine Arbeitszeitkombination, bei der beide Elternteile eine Vollzeit-nahe Teilzeitbeschäftigung ausüben. Ein Großteil der Paare mit Kindern orientiert sich nach wie vor an traditionellen Mustern: er arbeitet Vollzeit, sie Teilzeit. Wir stellen eine neue Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung vor, wie eine Lohnersatzleistung bei Familienarbeitszeit die Arbeitsteilung unter Eltern beeinflussen wird. Das familienfreundliche Arbeitsmodell zielt darauf, für beide Partner eine moderate Arbeitszeitreduktion (32-Stunde-Woche) und eine gerechtere Aufteilung von Erwerbsarbeit und familiären Pflichten zu ermöglichen.

Vorstellung der Expertise: Familienarbeitszeiten - Wirkungen und Kosten einer Lohnersatzleistung bei Familienteilzeit durch Kai-Uwe Müller, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW). Anschließend Podiumsdiskussion unter der Moderation von Ingrid Hack, MdL.

Zur Anmeldung
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Katia Conigliaro.

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